Name und Tätigkeit:
Ich heiße Lisa Bubert und studiere Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Zuständigkeit im LaVo:
Im Landesvorstand engagiere ich mich als Schatzmeisterin und bin dementsprechend für unseren Finanzhaushalt verantwortlich.
Politische Ziele für Berlin:
Berlin weist bedauerlicherweise seit circa 20 Jahren einen zunehmenden Abwärtstrend auf. Ich möchte ein Berlin, welches einerseits die positiven Begleiterscheinungen einer Metropole mit sich bringt – wie Tourismus, kulturelle Vielfalt, ein großes Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten und -angeboten, begehrter Standort für Gründer etc. – und andererseits lebenswert und finanzierbar bleibt. 
Dies bedarf für mich unter anderem:
1.Gewährleistung von Sicherheit und Rechtmäßigkeit durch eine starke sowie einsatzfähige Polizei und Justiz. Geeignete Maßnahmen wären u.a. die Erhöhung des Angebots an Arbeits- und Ausbildungsstellen, Beschaffung besserer Ausrüstung sowie ein attraktiverer und angepasster Verdienst im deutschlandweiten Vergleich.
2.Optimierung und Schaffung von Wohnungsbau durch Umfunktionierung ungenutzter, landeseigener Grundstücke und Gebäude sowie durch nachfrageorientiertes Bauen (bspw.  kostengünstiger Wohnraum für Studenten).
3.Stärkung von Ehrenamt und Fürsorge im Bereich der Obdachlosigkeitsprävention und -bekämpfung. Handlungsoptionen sind das Bauen von Unterkünften für Obdachlose (sog. „Little Homes“), eine intensivere finanzielle Unterstützung der entsprechenden Fürsorgeeinrichtungen durch das Land Berlin, eine Reformation im Rahmen der medizinischen Versorgung und Betreuung sowie eine angemessene Honorierung der ehrenamtlichen Tätigkeit vieler Mitbürger in diesem Bereich.
Eintritt in die Junge Union: 
Ich bin in die Junge Union eingetreten, weil ich mit Fokus auf die Interessen der jungen Generation Prozesse auf der politischen Ebene beeinflussen und jene auch dynamischer gestalten möchte. Wer kann schließlich die Bedarfe der Jugend besser identifizieren, als die Jugend selbst? Folglich ist es wichtig, Entscheidungen ergebnisorientiert NICHT ÜBER die jungen Menschen der Berliner Großstadt zu treffen, sondern MIT ihnen. 
Lieblingsausgehort:
Für mich gibt es nicht den „einen“ Ort. Berlin ist derart facetten- und abwechslungsreich, sodass an vielen Orten wertvolle Erinnerungen gesammelt werden können, die diese zu absoluten Lieblingsaufenthaltsorten werden lassen. Was dabei allerdings nicht fehlen darf, ist namentlich gutes Essen.
Lieblingsstraße bei Monopoly:
Jede Straße. Hauptsache ich kann viele Hotels bauen.