Die Teilnahme von Berlins Regierendem Bürgermeister Müller an einer sogenannten Friedenkundgebung am Breitscheidplatz, an der sich Islamisten mit Nähe zu Terrororganisationen beteiligen, schadet der Sache und unserer Stadt, so JU-Landeschef Christoph Brzezinski. „Mit solchen Islamisten, Salafisten und Antisemiten an diesem Ort für Frieden zu demonstrieren ist eine Schande und verhöhnt die Opfer vom 19. Dezember!“

Am heutigen Donnerstagnachmittag werden voraussichtlich tausend Teilnehmer am Ort des Terroranschlags vom 19. Dezember „schweigend an die Opfer von Gewalt im Namen von Religionen gedenken“. Die Eröffnungsrede soll Michael Müller halten.

Mit zu der Demonstration aufgerufen haben die „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, auch bekannt als Dar as-Salam Moschee, das „Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung e.V.“ und das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum e.V.“. Alle drei Vereine halten laut Verfassungsschutzbericht enge Verbindungen zur „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V.“, der zentralen und mitgliederstärksten Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland. Das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Berlin“ gilt laut Verfassungsschutz als der zentrale Treffpunkt von Anhängern der Terror-Organisation Hamas in Berlin. Der Organisation also, die Israel von der Landkarte tilgen will und regelmäßig Terroranschläge wie dem vom Breitscheidplatz verübt.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass der Berliner Senat Organisationen, deren Ideologie religiöse Gewalt gutheißt und antidemokratisch und antisemitisch ist, salonfähig macht, indem der Regierende Bürgermister mit ihnen auftritt. Dadurch wird zugelassen, dass der islamistische Terroranschlag im Dezember für genau die Ideologie instrumentalisiert wird, die ihn zu verschulden hat. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Hinterbliebenen. Wir fordern Michael Müller auf, seine Teilnahme an dieser Farce abzusagen!“, so Brzezinski.

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